Presse
Für die Kolleginnen und Kollegen haben wir eine Pressemappe erstellt, die folgendes beinhaltet:
- Pressererklärungen
- Antragsbegründung des Ministeriums
- O-Töne von Autor Michael Schmidt-Salomon als .mp3
- Fotos der Autoren
- Kontaktdaten
- Cover des Buches
[Download der Pressemappe]
Darüberhinaus können Sie auch ein Rezensionsexemplar anfordern. Schreiben Sie bitte einfach eine Mail an: ferkel@alibri.de. Wenn es schnell gehen muss, dann besteht auch die Möglichkeit Ihnen
das Buch als Download zur Verfügung zu stellen. Die Zugangsdaten
erhalten Sie nach Anforderung.
Berichte in den Medien (Auswahl):
13.10.09 Zürichsee Zeitung
Hombrechtikon Bibliothek weist mit gemeinderätlicher Unterstützung religionskritisches Buch zurück [weiterlesen]
12.10.09 tagesanzeiger
Ein Zürcher Gemeinde verbannt ein Bilderbuch aus der Bibliothek, in dem
ein Bischof ein Rabbi und ein Mufti um die Gunst eines Schweins buhlen. [weiterlesen]
24.07.08: Regensburg digital.de
Eine Predigt von Bischof Gerhard Ludwig Müller könnte demnächst die
Gerichte beschäftigen. Das meldet der Humanistische Pressedienst (hpd)
in einer aktuellen Mitteilung.
Der Regensburger Oberhirte hat sich in einer Predigt Ende Mai das im
Alibri-Verlag erschienene Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott?, fragte
das kleine Ferkel“ vorgeknöpft und sich dabei offenbar zu einigen Falschaussagen hinreißen lassen. [weiterlesen]
24.07.08: Kreuz.net
Ein notorischer deutscher Gottloser will den Bischof von Regensburg vor
Gericht schleppen. Dem Gericht wird er auf jeden Fall nicht entgegen. [weiterlesen]
07.03.08:Berichte zum Ausgang des Verfahrens bei der Bundesprüfstelle
Stellungnahme der CDU/CSU
Der Spiegel 1
Der Spiegel 2
WAZ
Die Welt
Oberhessische Presse
DPA Meldung bei Yahoo Nachrichten
Bericht des Humanistischen Pressedienstes
Erklärung der Bundesprüfstelle
Bericht bei Focus online
Bericht im Standard
Podcast beim Hessischen Rundfunk
Bericht bei N-TV
Bericht beim ORF
Bericht bei 20 Minuten
05.03.08 Frankfurter Rundschau: Ferkelei mit Religion
Kinderbücher gibt es viele. Gute und schlechte. Manche von ihnen
beschäftigen sich auch mit religiösen Fragen. Andere wiederum nicht.
Eher selten sind dagegen dezidiert religionskritische Kinderbücher.
[weiterlesen]
16.02.08: DerWesten: Strafverfahren gegen das Ferkelbuch eingestellt
Antireligiöses Kinderbuch enthält keine strafbaren Inhalte.
[weiterlesen]
16.02.08: Bericht in der polnischen Presse
[lesen]
14.02.08: Fernsehbeitrag bei Kanal 8
[ansehen]
10.02.08: Bericht bei N-TV
Jugendgefährdende Schrift?
Ein Kinderbuch erregt zurzeit die Gemüter in Deutschland. Die Diözese
Rottenburg-Stuttgart erstattete bereits Strafanzeige wegen
Volksverhetzung. Auch das Bundesfamilienministerium will das Buch de
facto verbieten lassen.
[weiterlesen]
09.02.08: No-Racism Net berichtet:
Solidarität mit dem kleinen Ferkel!
Ein
Kinderbuch, dass sich kritisch mit Religion beschäftigt, soll in
Deutschland als Kinder gefährdende Schrift verboten werden. Die
Giordano Bruno Stiftung und der Alibri Verlag starten deshalb eine
Kampagne gegen die Indizierungspläne des deutschen Familienministeriums.
[weiterlesen]
09.02.08: Der Focus berichtet:
Kinderbuch auf den Index?
Ein
40-seitiges Kinderbuch sorgt für Aufregung. Der Vorwurf: Antisemitismus
und Rassismus. Die katholische Kirche hat Strafanzeige gestellt. [weiterlesen]
08.02.08: Der
jüdische Journalist und Schriftsteller zum Ferkelbuch-Streit in Deutschlandradio
Kultur:
„Versuch, das Kinderbuch "Wo bitte gehts zu Gott?" zu verbieten, ist lächerlich!"
Sendezeit: 08.02.2008 14:12
Autor: Broder, Henryk M.
Programm: Deutschlandradio Kultur
Sendung: Thema
Länge: 06:34 Minuten
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/02/08/drk_20080208_1412_3b9b2d55.mp3
08.02.08: Links zur internationalen Berichterstattung (kleine Auswahl):
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3100309,00.html
http://panamanewsblog.com/PanamaHeadlineNews/Book_for_child_atheist_cause_controversy_in_Germany/
http://www.catholicnewsagency.com/new.php?n=11687
http://www.pulpmovies.com/gagwatch/2008/02/
http://blogs.reuters.com/faithworld/2008/02/04/german-family-ministry-slams-atheism-for-kids-book/
http://www.parentdish.com/2008/02/04/is-an-anti-religion-book-dangerous/
http://richarddawkins.net/forum/viewtopic.php?f=1&t=32823
http://www.youtube.com/watch?v=FMBXxPDaTwM
http://www.siasat.com/english/index2.php?option=content&do_pdf=1&id=241687
08.02.08: Stuttgarter Zeitung:
Es gibt T-Shirts, die verkünden auf dem Rücken: "Gott ist tot -
Nietzsche". Und kontern auf der Brust mit: "Nietzsche ist tot - Gott".
Solch einen ironisch entspannten Umgang mit fundamentalen
Glaubensdifferenzen möchte man der ganzen Welt wünschen, aber er fällt
sogar unserer laizistischen Gesellschaft immer schwerer.
[weiterlesen]
08.02.08: Alan Poseners erweiterter Kommentar zum Ferkelbuchskandal
Anders als in der muslimischen Welt ist in Europa die Religionskritik erlaubt. Es sei denn, sie wird verboten.
[weiterlesen]
06.02.08: Zentralrat der Juden:
„Der Meinung, das Buch sei antisemitisch, kann man so nicht folgen, da
es gleichermaßen alle drei großen monotheistischen Religionen
verleumdet. Es ist einfach Antireligion, Anti-Gottes-Glaube und alles,
was sich daraus ergibt", so der Generalsekretär.
[weiterlesen]
06.02.08: Bericht in der israelischen Zeitung Haaretz.com
German children's book draws fire for alleged anti-religion bent
[weiterlesen]
06.02.08: Säkulare Verbände fordern Meinungsfreiheit auch für Religionskritiker.
"Mit dem Indizierungsantrag gegen das Kinderbuch 'Wo bitte geht's zu
Gott? fragte das kleine Ferkel' verstößt das Familienministerium erneut
gegen die ihm als staatliche Institution gebotene Neutralität.
Der Antrag gegen das Buch ist ein Versuch der weltanschaulichen Zensur.
Das Ministerium versucht, religionskritische Kinderliteratur aus den Buchläden zu verbannen.
[weiterlesen]
03.02.08: Die Zeit berichtet:
Gottlose Tiere
Skandal im
Kinderzimmer: Ein Bilderbuch soll wegen antisemitischer Inhalte auf den
Index. Doch die Aufregung ist übertrieben.
[weiterlesen]
03.02.08: Bericht der Freidenker Österreich
Aufklärung unerwünscht
Lang
hat es zwar gedauert, aber nun ist es endlich doch geschehen. Ein
Berufsgekränkter hat das Kinderbuch »Wo bitte geht’s hier zu Gott?,
fragte das kleine Ferkel« entdeckt, fühlte sich angemessen in seinen
religiösen Gefühlen beleidigt und beantragte das Verbot dieses
Skandalpamphlets. Und das deutsche Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend ist im Begriff, sich zum willigen
Erfüllungsgehilfen der Wünsche von Dunkelmännern zu machen. [weiterlesen]
02.08.08: Die Neue Züricher Zeitung berichtet:
Ferkel auf den Index
Deutsches Familienministerium will antireligiöses Kinderbuch verbieten
Am 25. August 1769 schrieb ein Aufklärer einem anderen Aufklärer,
nämlich G. E. Lessing dem Berliner Buchhändler Friedrich Nicolai:
«Sagen Sie mir von Ihrer berlinschen Freiheit zu denken und zu
schreiben ja nichts. Sie reduziert sich einzig und allein auf die
Freiheit, gegen die Religion so viele Sottisen zu Markte zu bringen,
als man will. [weiterlesen]
01.02.08: „Wir haben eine solche Kampagne erwartet"
BUTZWEILER. (hpd) Interview mit dem Autor Michael Schmidt-Salomon über die Reaktionen auf das „kleine Ferkel"
[weiterlesen]
31.01.08: Bericht in der Süddeutschen
Indizierungsverfahren gegen Kinderbuch
Der hässliche Rabbi
Ein
Kinderbuch will Atheismus lehren, diffamiert dabei aber die
Weltreligionen. Jetzt prüft das Bundesfamilienministerium ein Verbot. [weiterlesen]
30.01.08: Der Humanistische Pressedienst berichtet über den Kampagnenstart Rettet das kleine Ferkel.
Giordano Bruno Stiftung und Alibri Verlag starten Kampagne gegen die Indizierungspläne des Familienministeriums
Einen
Tag nach der Veröffentlichung des Indizierungsantrags des
Bundesfamilienministeriums gegen das religionskritische Kinderbuch "Wo
bitte geht's zu Gott? fragte das kleine Ferkel" haben die Giordano
Bruno Stiftung und der Alibri Verlag eine "Kampagne zur Rettung des
kleinen Ferkels" gestartet. [weiterlesen]
30.01.08: Das christliche ProMedien-Magazin berichtet:
Der Gott der Bibel ist brutal, eifersüchtig und blutrünstig. Die Thesen
der so genannten "neuen Atheisten" sind mittlerweile nicht mehr ganz so
neu. Aber der missionarische Eifer, mit dem die "Humanisten" ihren
Kampf gegen den Glauben führen, wächst von Tag zu Tag. Ein Kinderbuch
soll auch den Kleinsten von Anfang an klarmachen, dass es Gott nicht
gibt. [weiterlesen]
30.01.08: Das Domradio berichtet:
"Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht"
Familienministerium lässt religionskritisches Kinderbuch prüfen
Das Bundesfamilienministerium lässt die Indizierung eines
religionskritischen Kinderbuchs prüfen. Das bestätigte ein
Ministeriumssprecher am Dienstag auf Anfrage in Berlin. Dabei geht es
um das Kinderbuch "Wo bitte geht's zu Gott? fragte das kleine Ferkel"
(Alibri-Verlag). Der Sprecher sagte, wie in anderen Fällen habe sein
Haus eine Anfrage aufgenommen und mit dem Prüfauftrag an die
Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Schriften weitergeleitet.
[weiterlesen]
30.01.08: Bericht in der tageszeitung (taz)
Kinderbuch soll indiziert werden
Das
Familienministerium will ein religionskritisches Kinderbuch indizieren.
Begründung: Antisemitismus. "Ungeheuerlich" finden Autor und Zeichner. [weiterlesen]
29.01.08: Bericht des Humanistischen Pressedienstes
BONN. (hpd) Bundesfamilienministerium will religionskritisches Kinderbuch indizieren.
Im
Oktober 2007 kam das satirische Kinder- und Erwachsenenbuch „Wo bitte
geht's zu Gott? fragte das kleine Ferkel" von Michael Schmidt-Salomon
und Helge Nyncke auf den Markt und fand sehr bald eine große
Fangemeinde. Auch Pädagogen und Psychologen waren von der frechen,
kleinen Geschichte („Dawkins for Kids") angetan. [weiterlesen]
29.01.07: Die Zeit online berichtet
Zensur: Ministerium will Kinderbuch verbieten
Das Bundesfamilienministerium will ein
religionskritisches Kinderbuch verbieten. Der Vorwurf lautet unter
anderem, die drei großen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam
würden darin verächtlich gemacht. [weiterlesen]
29.01.08: Bericht im Börsenblatt des Buchhandels
Bundesfamilienministerium will religionskritisches Kinderbuch indizieren
Ursula
von der Leyens Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend hat die Indizierung des Kinderbuchs "Wo bitte geht's zu Gott?
fragte das kleine Ferkel" (Alibri) als jugendgefährdende Schrift
beantragt.
Das satirische Kinder- und Erwachsenenbuch von
Michael Schmidt-Salomon und Helge Nyncke war im Oktober 2007 auf den
Markt gekommen. [weiterlesen]
29.01.08: Die Berliner Literaturkritik
Kinderbuch soll jugendgefährdend sein – Bundesbehörde prüft
Nach Ministeriumsansicht werden die drei großen Religionen der Lächerlichkeit preisgegeben
Ein Kinderbuch über die drei
Weltreligionen könnte nach Ansicht des Bundesfamilienministeriums
jugendgefährdend sein und soll deshalb geprüft werden. Die Geschichte
„Wo bitte geht’s zu Gott?, fragte das kleine Ferkel“ vom
Aschaffenburger Verlag Alibri weist nach Ministeriumsansicht
antisemitische Tendenzen auf. [weiterlesen]